Vorträge für Institutionen / Begleitung

Memento Mori

„Denke daran, dass du stirbst!“

An das Sterben und an den Tod zu denken,
um bewusster zu Leben!

Obwohl das Sterben zum Leben gehört, fällt es den Menschen oft schwer, bei dem Gedanken an den eigenen Tod. Leider ist das Reden über Sterben oder Tod in der Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Oft ist es immer noch so, dass der Mensch sich nur am Leben orientiert, so als wäre er unsterblich. Jedoch gehört der Tod zum Leben wie die Nacht zum Tag. Für den Seelenfrieden ist es wichtig darüber nachzudenken, und genauso über das Sterben zu sprechen, wie über andere alltägliche Dinge. Viele Menschen empfinden es als Erleichterung, sich endlich einmal offen, ehrlich und auf Augenhöhe über das Sterben oder den Tod unterhalten zu können. Dem Tod in der Blüte des Lebens, in die Augen zu schauen, lässt uns erkennen, dass der letzte Akt auch als die Vollendung des Lebens gesehen werden darf. Der Mensch, der sich mit seinem eigenen Sterben auseinandergesetzt hat, erlebt die Befreiung von Angst. Wenn er dann noch sein Leben in Ordnung bringt, liegt es nahe, dass er sagen kann: „Wenn mich jetzt der Tod holt, bin ich bereit für die letzte Reise!“ Obwohl er vielleicht mitten im Leben steht, schiebt er nichts mehr auf die lange Bank oder auf später, denn er ist sich bewusst, dass er nicht weiss wann seine letzte Stunde schlagen wird. Das Leben erfüllt ihn mit mehr Leichtigkeit und Freude, weil er um seine körperliche Endlichkeit mehr bewusst geworden ist.

„Sterben gehört zum Leben, wie die Sonne zum Mondoder die Welle zum Ozean“ 

Vorträge, Workshops und Seminare
Die Vorträge, Workshops oder Seminare richten sich an Einzelpersonen, Paare, Familien oder Gruppen sowie Schulklassen. Menschen jeden Alters, die sich mit dem Thema Sterben und Tod auseinandersetzen möchten.

Zeitaufwand der verschiedenen Angebote

Vorträge:            1.5 bis 2 Stunden

Workshops:           3 bis 7 Stunden

Seminare:              2 bis 4 Tage

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Inhalt und Ziel der Veranstaltungen

Der Inhalt des Vortrages:
-Beispiele aus dem Alltag mit Sterbenden
-Das Sterben gehört zum Leben
-Was beinhaltet ein friedliches Sterben

-Wovor fürchtet sich der Mensch beim Gedanken an das eigene Sterben?

Das Ziel des Vortrages:
Die Neugier und das Interesse im Menschen zu wecken, sich mit dem eigenen Sterben und Tod auseinanderzusetzten. Um das Leben bewusster und ohne den Tod zu verdrängen intensiver geniessen zu können.

Der Inhalt des Workshops:
-Das Sterben gehört zum Leben
-Was geschieht beim Sterben im Körper
-Die 5 Sterbephasen (nach Kübler Ross)
-Sich mit dem eigenen Tod auseinandersetzten, aber wie?
-Befreiung von Anhaftungen und Muster, Glaubenssätze oder Versprechen
-Freieres Leben mit dem vertieften Wissen um seine eigene Endlichkeit

-Viele Beispiele zum Thema Sterben und Tod

Das Ziel dieses Workshops:
Mehr aus dem jetzigen Moment zu Leben und sich seiner eigenen Sterblichkeit nicht mehr zu ver-schliessen. Bewusster im Umgang mit sich selber und anderen sein zu dürfen. Sich mutig, schneller und fortlaufend seinen aufkommenden Ängsten stellen zu können.

Jeder Workshop ist in sich abgeschlossen, es wird kein Workshop sein wie der andere, darum kann so ein Tag auch mehrmals gebucht und besucht werden.

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Seminare (die Themen richten sich nach der zur Verfügung stehender Tage)

Der Inhalt der Seminare (mit variablen Möglichkeiten)
Es wird Einzelarbeiten, wie auch Zweier- oder Gruppengespräche geben. Es werden erkennende und befreiende Seminare sein, die jeder Teilnehmer nach seiner inneren Bereitschaft entsprechend erfahren kann. Alter und Konfession spielen im Seminar keine Rolle und jeder ist gleich willkommen.

Themen: 
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-Sich mit dem eigenen Sterben und Tod auseinander setzten
-Was sind meine letzten Wünsche?
-Wie möchte ich sterben wenn ich krank bin?

-Worte über Sterbehilfen
-Was möchte ich hinterlassen?

-Patientenverfügung
-Bestattungen und Abschieds Rituale

-Wünsche für nach meinem Hinschied
-Wo möchte ich die letzte Ruhestätte haben?

-Besuch auf dem Friedhof Rosenberg
-Führung durch das Krematorium Rosenberg

Ziel der Seminare
Menschen die sich im Leben mit ihrem eigenen Sterben und Tod befassen, befreien sich von der grossen Angst, die ganz viele kleine Ängste beinhaltet. Diese Seminare sollen den Teilnehmern die Möglichkeit geben, innere Fragen zu klären um das Leben freier und bewusster zu erleben und den letzten Akt geklärt und würdevoller gehen zu dürfen. Bereichert und mit hoffentlich mehr Wissen wird er danach den Alltag bestreiten mit dem geklärten Mit mehr Wissen um seine eigene Endlichkeit und mit mehr Vertrauen was das Sterben anderer anbelangt.

"Jeder stirbt, aber nicht jeder hat wirklich gelebt!" unbekannt

Natürlich gehe ich gerne auf individuelle Wünsche ein sofern ich das Wissen oder die Erfahrung daru habe.

DER MENSCH DER WEISS, DASS ER IRGENDWANN DEN KÖRPER VERLASSEN WIRD, LEBT BEWUSSTER IM MOMENT, IST MIT SICH UND DER WELT IN FRIEDEN, UND ERFÜLLT SICH SEINE WÜNSCHE SOFORT. ER  WARTET NICHT BIS ES ZU SPÄT IST. ER LEBT SEIN LEBEN IN WAHRHEIT UND ERFREUT SICH JEDER STUNDE DES HIER SEINS UND WENN DIE ZEIT KOMMT UND DAS STERBEN NAHT, DANN IST ER BEREIT  SEINE LETZTE REISE IN  FRIEDEN ANZUTRETEN.   -   SOLCH EIN MENSCH KANN JEDERZEIT SAGEN: „ICH HABE MEIN LEBEN GELEBT!“

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Meine Berufung/ Aufgabe richtet sich an alle Menschen, die an sich selber erforschen wollen um ihre eigenen Schwachstellen zu erkennen und sich denen in Begleitung zu stellen.
Aber auch an Menschen die ihre letzten Stunden zu Hause oder in einer Institution noch durch befreiende oder  klärende Gespräche erleichtern möchten. Einer nicht aus der Familie stammende und somit neutraleren Person noch Dinge mitzuteilen ist oft einfacher und darum würde ich diese Aufgabe gerne übernehmen. Und wenn gewünscht bei dem Übergang oder bei dem letzten Atemzug dabei sein.

Preise nach Absprache

Für Vorgespräche und Terminvereinbarung bitte Kontakt per Telefon oder E-Mail aufnehmen.

Workshopsangebote aus der Seite /Workshops, Seminare + stille-retreat


„Leben und Tod sind eins, sowie der Fluss und das Meer eins sind. Traut den Träumen,
denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen.“  
Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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Begleitung in Sterbeprozessen
Da sein in Zeiten von Leid und Trauer
Begleitung beim Übergang / 
Begleitung der Hinterbliebenen

Gleich vorweg:
Einfachheitshalber schreibe ich in der männlichen Form vom „Sterbenden“

damit ist natürlich auch die sterbende Frau gemein.

DER MENSCH DER WEISS, DASS ER IRGENDWANN DEN KÖRPER VERLASSEN WIRD, LEBT BEWUSSTER IM MOMENT, IST MIT SICH UND DER WELT IN FRIEDEN, UND ERFÜLLT SICH SEINE WÜNSCHE SOFORT. ER  WARTET NICHT BIS ES ZU SPÄT IST. ER LEBT SEIN LEBEN IN WAHRHEIT UND ERFREUT SICH JEDER STUNDE DES HIER SEINS UND WENN DIE ZEIT KOMMT UND DAS STERBEN NAHT, DANN IST ER BEREIT  SEINE LETZTE REISE IN  FRIEDEN ANZUTRETEN.   -   SOLCH EIN MENSCH KANN JEDERZEIT SAGEN: „ICH HABE MEIN LEBEN GELEBT!“

Obwohl das Sterben zum Leben gehört, fällt es den Menschen oft schwer, bei dem Gedanken an den Tod und das nicht mehr am Leben sein. Leider ist sterben in der Gesellschaft immer noch ein Tabuthema und oft so, dass der Mensch sich nur am Leben orientiert. Das Sterben wird verdrängt, vielfach aus lauter Angst nicht mehr zu sein. Jedoch gehört der Tod zum Leben wie die Nacht zum Tag. Für den Seelenfrieden ist es wichtig darüber dachzudenken und genauso über ihn zu sprechen wie über andere alltägliche Dinge. Viele Menschen empfinden es als Erleichterung, sich endlich einmal offen, ehrlich und auf Augenhöhe über das Sterben unterhalten zu können. Dem Tod im Leben, in die Augen zu schauen, lässt uns erkennen, dass der letzte Akt auch als die Vollendung des Lebens gesehen werden kann und das Lebensende zu einem erfüllten und glücklichen Abschluss werden darf. So wie, „von der Raupe zum Schmetterling“.

Meine Berufung sehe ich darin, den Menschen eine Begleitung im Sterbeprozess oder in der Vorstellung daran zu sein. Natürlich begleite ich gerne auch Menschen, die eine unheilbare Krankheit haben und nicht mehr lange im Leben sein werden. In meiner Aufgabe als eine neutrale Person, an der Seite des Sterbenden und seinen Angehörigen, kann der Übergang besprochen und so gut als möglich gestalten werden. Mit dem Ziel, dass der Sterbende in Frieden mit allem was ist, sich nach innen wenden kann um den Körper zu gegebener Zeit, so es sein darf würdevoll zu verlassen.

Meine Besuche sind individuell verschieden und immer in Absprache mit dem Sterbenden und seinen Angehörigen oder Bezugspersonen. Da ich keine Pflegefachfrau bin, ersetzte ich nicht die Pflege des Sterbenden. Meine Berufung ist es den Übergang so geklärt und somit so angenehm wie möglich zu gestalten. Immer den Umständen entsprechend und angepasst, je nach Bedürfnissen und den vorhandenen und gegebenen Möglichkeiten.

Diese Begegnungen sind keiner Konfession angehörend und können stundenweise oder länger sein. Die Besuche ersetzt nicht die Unterstützung vom Arzt und dem Pflegepersonal. Alle Beteiligten übernehmen für sich und ihr Wohl selber die Verantwortung. Es dürfen Erleichterung, Klarheit und sogar Humor im Vordergrund stehen. Die Trauer und  das Abschied nehmen, des Sterbenden und seinen Angehörigen darf gelebt werden.

Gerne bin ich auch einfach da um in Stille mit dem Sterbenden zu sein. Die letzten Minuten des Lebens ist etwas so heiliges, wo es meistens keine Worte mehr braucht. Da es Familienmitgliedern oder Freunden oft schwerfällt, geliebte Menschen gehen zu lassen, oder der Angehörige nicht alleine mit dem Sterbenden sein wollen, stelle ich mich gerne zur Verfügung die Aufgabe der Begleitung im Übergang wahrzunehmen. Manchmal gibt es auch Anliegen oder Dinge die der Sterbende noch, aber nicht persönlich an ihm Nahestehenden mitteilen möchte, vielleicht noch etwas, dass ihn beim Übergang belasten würde. Dann bin ich gerne bereit, es mit dem Gehenden zu besprechen oder einfach anzuhören und wenn gewünscht mit den Hinterbleibenden zu klären. 

Da sein in Leid und Trauer für Angehörige und Freunde des Sterbenden oder des Verstrobenen
Meistens dreht sich alles  nur um den sterbenden Menschen, dabei gehen die Angehörigen gerne vergessen. Oft sind Angehörige überfordert und haben Mühe mit den ganzen Umständen. Sie fühlen sich in der Gesamtsituation sehr alleine gelassen mit ihrer Unsicherheit und Trauer. Häufig hilft  da ein offene Ohr, damit der trauernde Mensch über das Erfahrene und sein Erlebtes sprechen kann und er sich nicht so alleine und verlassen fühlen müssen. In dieser nicht ganz alltäglichen Lebenssituation.

Meine Berufung oder Aufgabe richtet sich an Menschen die im Leben stehen aber auch an die Leute die wissen, dass sie bald sterben werden. Gerne bin ich da, wenn sie das Gefühl haben es gäbe da noch Dinge zu klären oder sie einfach nicht alleine mit dem Thema STERBEN und TOD zurecht kommen. Und sie eine neutrale Person zur Unterstützung oder Begleitung für Gespräche oder stilles SEIN hinzuziehen möchten.

ERST WENN ALLES VON DER SEELE GESPROCHE, GEKLÄRT UND REIN IST,
WIRD DAS LEBEN UND DAS STERBEN ALS FEST DER FREUDE ERFAHREN!

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Fühlen sie sich angesprochen, bitte ich um eine Telefon: 076 232 80 80 oder E-Mail: satsang.schweiz@gmail.com

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Finanzieller Ausgleich: Meine Stundenansatz ist Fr.180.00
zuzüglich Fr. 0.50  Fahrspesen  pro  Kilometer ab 10 Kilometer ab Umkreis Raum Winterthur
Natürlich bin ich auch gerne bereit in der Endphase am Bett des Sterbenden zu bleiben der Preis wird dann  individuell angepasst. Bei kleinen Verrichtungen wie Mithilfe beim Waschen, Umlagern usw. je nach Bedarf und Zeitaufwand kann der Preis neu angepasst werden.

Das, was ganz beständig ist, stirbt nie; das Verderbliche liegt im Werden.
Krishnamurti